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Immer wenn die Kölner Presse Hasskampagnen gegen die Bürgerbewegung PRO-Köln fährt, kommt es zu besonders drastischen Übergriffen. Letzte Woche wurde wieder ein Infostand von einem Linksextremisten angegriffen, der sich im allgemeinen Klima des politischen Hasses sicherlich als Vollstrecker eines Mehrheitswillens fühlte:

Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass die ebenfalls von der Dumont-Presse breitgetretenen Vorwürfe gegen den PRO-Politiker Jörg Uckermann, ehemaliger Ortsvorsitzender der CDU in Köln-Ehrenfeld, sich vor Gericht als haltlos erwiesen. Die Kosten des zu Propagandazwecken vom Zaun gebrochenen Verfahrens trägt der Steuerzahler.

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